Kirchenvorstandswahl

Kirche sind wir…
Unter diesem Motto stehen die Kirchenvorstandswahlen
2014, die Mitte September stattfinden werden.
Wählbar sind Kirchgemeindeglieder, die am Wahltag
1. wahlberechtigt sind und das 18. Lebensjahr vollendet haben,
2. das 68. Lebensjahr noch nicht vollendet haben,
3. weder ordiniert sind noch als Theologen nach Bestehen der Zweiten Theologischen
Prüfung im Probedienst stehen und
4. nicht zur Besorgung aller ihrer Angelegenheiten unter Betreuung stehen.
Welche Kandidaten haben Sie im Blick? Sprechen Sie bitte Gemeindeglieder an und
unterbreiten Sie Ihrem Kirchenvorstand Ihre Vorschläge!
Die neuen Kirchenvorstände werden sich besonders inhaltlichen Aufgaben widmen. Miteinander
werden wir überlegen und entscheiden, was es in unseren Gemeinden zu bewahren
gilt und was reformiert werden muss … und natürlich wie.
In der Hoffnung, dass viele bereit sind, sich mit Ihren Ideen einzubringen und unser Gemeindeleben
als neue Kirchvorsteherinnen und Kirchvorsteher bewusst mitzugestalten,
grüßt Sie Ihre Pfarrerin Katja Schulze

Spendenaufruf für Hochwassergeschädigte

Link

Gemeinsames Spendenkonto
1523 waren die Leisniger weltweit die Ersten, die gemeinsam in einem großen Kasten Geld sammelten und dann auch miteinander entschieden, wie das Geld bestmöglich verteilt werden kann.

2002 wurden in gleicher Weise – wenn auch nicht mehr in einen Kasten, sondern auf einem gemeinsamen Konto Gelder gesammelt. Diese konnten von einem extra eingesetzten Ausschuss an die Stellen gegeben werden, wo Hilfe am dringendsten benötigt wurde.

2013 sind wir nicht nur Vorbild für viele andere Gemeinden, sondern knüpfen auch selbst an die guten Erfahrungen an. Daher bitten wir erneut um Spenden auf das Konto der Stadt Leisnig

Kontonummer: 34 92 00 01 BLZ: 860 554 62 Sparkasse Leisnig

Unbedingt mit angeben: Hochwasser 2013 + genaue Anschrift, damit Spendenbescheinigungen ausgestellt werden können.

Alle Spenden, die ab jetzt am Ausgang nach den Gottesdiensten bzw. in Gemeindekreisen gesammelt werden, werden ebenfalls auf dieses Konto überwiesen.

Bitte helfen Sie mit – durch tatkräftige Unterstützung, Gebete und Gelder. Vielen Dank.

Presseartikel Jehmlich-Orgel wird 150 Jahre alt

Zitat

Jehmlich Orgel Leisnig Die Kirchgemeinde feiert den Geburtstag der Orgel von St. Matthäi mit einem Konzert. Es erklingen die Jubilarin und eineTrompete

Die Stadtkirche St. Matthäi hat mit der Orgel ein klangliches und handwerkliches Meisterwerk erster Güte. Das meint Holger Schmidt, Kirchenmusikdirektor des Kirchenbezirkes Leisnig-Oschatz. Als Kantor Leisnigs sitzt überwiegend er an dem Instrument. Deshalb kann er dessen Zustand wohl auch am besten einschätzen. Und der Leisniger Orgel geht es gut – wieder. 2003 war eine knapp 140000 Euro teure Generalüberholung fällig. „Im Augenblick fällt mir nichts ein, was an der Orgel zu machen wäre“, zeigt sich Schmidt zufrieden. Er nimmt am Sonntag aus einem besonderen Grund an der Orgel Platz: der Orgelweihe vor 150 Jahren. Das feiert die Gemeinde mit einem Festkonzert für Trompete und Orgel. Neben dem Kirchenmusikdirektor selbst musiziert Matthias Deichstetter (Trompete). Wer an diesem Nachmittag vom Klang der Orgel noch nicht genug bekommen hat, kann sich im Anschluss eine CD kaufen, auf der Holger Schmidt Orgelwerke aus verschiedenen Jahrhunderten aufgenommen hat. Zudem lädt er ein, das Instrument einmal aus der Nähe zu betrachten. Durchaus etwas Besonderes ist die Farbigkeit des Prospektes nach einem Entwurf des Dresdener Architekten Christian Möller. Nach seinen Vorstellungen wurden bei der Restaurierung die noch erhaltenen historischen Teile braun gestaltet, die modernen sind weiß. Überhaupt zu dieser Mischung gekommen ist es, weil frühere Kirchenmusikdirektoren das Instrument häufiger dem musikalischen Zeitgeschmack anpassen wollten. Manchmal sind sie aber mitten im Wollen stecken geblieben.

Das Original hat sich die Kirchgemeinde damals vor 150 Jahren etwas kosten lassen. Sie engagierte nicht irgendeinen Orgelbaumeister, sondern den Königlichen Hof-Orgelbaumeister Carl Eduard Jehmlich. Der Dresdener war ein Schüler Silbermanns und kein Unbekannter. Das Instrument, das er für Leisnig 1862 baute, ist eine mechanische Schleifladenorgel mit 31 Registern, verteilt auf zwei Manuale und Pedal.

Das Konzert am Sonntag beginnt 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte für die Kirchenmusik erwünscht.

Quelle: Von Heike Stumpf, Sächsische Zeitung online

 

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Tonglocken

Kurzmitteilung

Seit Ostersonntag 2012 können sie Tonglocken der St. Pankratius-Kirche Tragnitz in drei Größen samt originalen Aufschriften, die Claudia Rückert getöpfert hat, erwerben. Jede Glocke ist ein Unikat. Die kleine Tonglocke kostet 9,50 Euro, die mittlere 11,00 Euro und die große 12,50 Euro. Für alle drei als Set bezahlt man 30,00 Euro … und dies kommt dann der Finanzierung der Kirchenglocken im 3. Bauabschnitt zugute. Diese sind u.a. im Pfarramt Leisnig zu erwerben.